Schrecklich schönes Zimbabwe

Eigentlich wollten wir nur die berühmten Victoria Fälle in der nordwestlichsten Ecke des Landes besuchen, danach ein wenig jenseits der grösseren Orte am Kariba-See entlang tuckern und dann durchs Hintertürchen nach Sambia unbemerkt wieder verschwinden. Eigentlich wollten wir nur einen kleinen Zeh ins kalte Wasser tauchen, obgleich wir wussten, dass Zimbabwe, aufgrund seiner überwältigenden Natur, früher ein beliebtes touristisches Ziel war. Zu schlecht war unser Bild von der aktuellen Lage, zu sehr befürchteten wir, irgendwie Probleme zu bekommen. Wir konnten im Web wenige aktuelle Berichte über Trips durch Zimbabwe finden, zudem warnen die europäischen Staatsagenturen vor Reisen ausserhalb der ganz touristischen Orte (also alles ausser den Vic Falls und einige wenige Parks), vor Fahrten jenseits der Hauptstrecken, vor Treibstoff- und Nahrungsmittelengpässen und notorischen Stromausfällen. Berühmtheit hat das Land insbesondere auch durch die Hyperinflation von 2008/2009 erlangt. Und natürlich durch seinen Hyperpräsidenten “his Excellency“ Robert Gabriel Mugabe.

Man weiss, in Zimbabwe sollte man sich lieber nicht mit der Bevölkerung über Politik bzw. den grossen, alten Mann unterhalten; zu leicht könnte man als illegal tätiger Journalist verdächtigt werden. „His Excellency“ und sein Gefolge hört mit und weiss, wie man jegliche Opposition im Kern erstickt. Zimbabwe gilt als einer der repressivsten Staaten der Welt.

Man mag sich nun fragen, was zum Geier wir beide bloss in diesem Land wollten. Wir könnten jetzt schreiben, dass wir besonders abenteuerlustig, kühn und unerschrocken sind und nach dem „Urlaub“ im südlichen Afrika reif für eine Challenge waren. Tatsächlich aber haben wir ein älteres deutsches Paar getroffen, die gerade ihre zweite Zimbabwe-Rundreise hinter sich hatten und überaus begeistert waren. Sie schwärmten von der traumhaften Natur, der freundlichen Bevölkerung und der Vielseitigkeit des Landes. Während der ganzen Reise hatten sie nicht auch nur annähernd irgendwelche Probleme. So änderten wir kurzerhand unsere Pläne und fuhren am nächsten Tag quer durch Zimbabwe, um noch mehr von diesem umstrittenen Land zu sehen. Über Zimbabwe wird viel geredet, aber ob das Halbwissen den Tatsachen entspricht, ist wirklich schwierig zu beurteilen. Wir hatten zum Beispiel im Vorfeld gehört, dass es in diesem Land extrem viele Roadblocks gibt, wo man routinemässig die anwesenden Polizisten mit einem kleinen oder grossen Geschenk bzw. Wegzoll beglücken muss. Ganz zu schweigen von der Grenzüberquerung, und dann noch im eigenen Fahrzeug…Eine Reise durch Zimbabwe könnte also zu einem teuren Spass werden. Tatsächlich haben wir während der vier Wochen im Land über 30 Roadblocks passiert. Bezahlen mussten wir jedoch nie. Die Polizisten waren zumeist sehr freundlich, fragten uns über die Schweiz aus, amüsierten sich über unser Fahrzeug und wünschten uns dann eine gute Reise. Als uns zuletzt ein Polizist in Uniform mit „hi there, what`s poppin“ ? begrüsste, verloren wir endgültig den letzte Funken Furcht. Was die Veterinärkontrollen in Botswana waren, waren die Roadblocks der Polizei in Zimbabwe: Reine Alibiübungen. „Uncle Bob“ muss mol gemerkt haben, dass die Wirtschaft des Landes nicht gänzlich auf Touristen verzichten kann und Korruption die Leute davor abschreckt, ihre Dollars in Zimbabwe liegen zu lassen. So haben die Polizisten offenbar den Auftrag bekommen, die Touristen in Ruhe zu lassen. „Das mit dem Schmieren ist ein Spiel, dass wir Zimbabwer nur untereinander spielen“, erklärte uns ein älterer Mann gleich am Anfang der Reise. Er sollte Recht behalten.

Manchmal kamen wir in ein Hotel oder in einen Naturpark und waren seit Wochen wieder einmal die ersten (internationalen) Gäste. Der Tourismus in Zimbabwe scheint ziemlich zusammengebrochen zu sein. Die Angestellten, die trotzdem auf ihren Posten ausharrten, gaben sich wahnsinnig Mühe, trotz Stromausfällen und dergleichen, weiterzumachen und den wenigen Besuchern einen angenehmen Aufenthalt zu bereiten (wenn es sein muss mit Kerzenlicht und kaltem Wasser). Erst waren wir nicht sicher, wie die Stimmung gegenüber Ausländer oder Weissen generell ist. In den letzten Jahren hat Mugabe einige Reformen durchgeführt, die die Weissen regelrecht aus dem Land vertrieben haben. Dann kommen noch die internationalen Sanktionen gegen den Mugabe-Clan hinzu, die den Westen sicherlich nicht populärer machen.

Zimbabwe hat eine sehr bewegte und interessante Geschichte. Als ehemaliges Südrhodesien war es gemeinsam mit Nordrhodesien (heute Sambia) und Njassaland (heute Malawi) als Zentralafrikanische Föderation der britischen Kolonialmacht zugehörig. Als Sambia und Malawi allerdings 1964 in die Unabhängigkeit entlassen wurden und fortan von der schwarzafrikanischen Mehrheit regiert wurden, wollte die Minderheit der weissen Elite in Südrhodesien nicht von der Macht lassen und erklärte sich unilateral von der britischen Krone unabhängig. Obwohl Grossbritannien und die Internationale Gemeinschaft dieses Apartheidregime nicht billigten, konnte es erst 1980 nach einem langen Buschkrieg zu den ersten freien Wahlen im Land kommen. Dies war der Moment als der ehemalige Rebellenführer Mugabe und seine Partei ZANU PF an die Macht kam. Während „his Excellency“ anfänglich von europäischen Politiker aufgrund seines intellektuellen Erscheinungsbildes und seinen vorbildlichen Reformen im Gesundheits-und Bildungssektor gelobt wurde, verlor er aufgrund politischer Repressionen gegenüber jeglicher Opposition und der totalen Unterdrückung der Rede- und Pressefreiheit zunehmend an Unterstützung. Bekannt und geächtet wurden seine Landreformen, die schliesslich damit endeten, dass viele weisse Farmer ihrer Grundstücke enteignet wurden (da die meisten von ihnen ihr Land nicht freiwillig abgeben wollten). Was ursprünglich legitimerweise als Umverteilung des fruchtbaren Landes (welches fast ausschliesslich in den Händen von weissen Farmern lag) an die schwarze, landlose Bevölkerung gedacht war (welche in der Kolonialzeit in die unfruchtbare Peripherie umgesiedelt wurde), endete in Gewalt und Chaos. Der grosse alte Mann setzte angebliche Kriegsveteranen (in der Regel jugendliche Schlägerbanden) ein, welche die Farmen der Weissen gewaltsam besetzten. Der Schuss ging jedoch nach hinten los, als auf den Massenexodus der Farmer die Landwirtschaft zusammenbrach. Mit den Farmern ging das Knowhow zur Bestellung der Felder und unzählige Farmarbeiter gerieten dadurch in die Arbeitslosigkeit.

Bei den Präsidentschaftswahlen 2008 soll Mugabe dann offiziell abgewählt worden sein, akzeptierte das Wahlresultat jedoch nicht, was in einer Zwitterlösung resultierte. Der Herausforderer Mugabes, Tsvangirai und seine MDC, sollte künftig gemeinsam mit der ZANU PF regieren. Bis diese Lösung auf dem Papier gefunden wurde, schickte der alte Herr seine Schergen in die Hochburgen der Opposition und folterte und tötete systematisch seine Widersacher1. Der Rest der (westlichen) Welt verhängte Sanktionen gegen das Regime und die Touristen blieben fern. Als Mugabe auch noch eine neue Reform einführte, welche ausländische Unternehmen dazu verpflichtet, ohne Gegenleistung 51% ihres Vermögens an den maroden Staat abzudrücken, blieben auch die ausländischen Investitionen weg.

Er gehört zu den am längsten amtierenden Staatsoberhäuptern Afrikas. Gerüchten zufolge soll der Dotter im Kopf des 90ig Jährigen langsam weich sein. Doch Herr Mugabe hält sich an der Macht fest, wie ein Ertrinkender an einer abgebrochen Schiffsplanke. Momentan wird in Zimbabwe gerade darüber diskutiert, wer aus dem Gefolge seiner Partei ZANU PF die Nachfolge des übergrossen Mannes antreten wird.

Nun, wieso unterstützen wir einen derartigen Staat mit unserem Geld? Das haben wir uns auch gefragt. Und sind dann zum Schluss gekommen, dass die Dollars, die wir unterwegs ausgegeben haben, bei der geduldigen Bevölkerung Zimbabwes gut investiert sind. Die Hoteliers sind froh um jeden einzelnen Gast, die Marktfrauen freuen sich, wenn sie für ihr Gemüse und ihre Früchte einen guten Preis bekommen und die Mitarbeiter der Naturschutzbehörde sind zufrieden, wenn sie die Parks aufgrund mangelnder Besucherzahlen nicht schliessen müssen. Der alte Herr wird eines Tages abtreten müssen, was dem Land hoffentlich zu neuem Aufschwung verhelfen wird. So viele Zimbabwer haben uns gesagt, wir sollen der Welt da draussen erzählen, dass Zimbabwe mehr ist, als ein von Korruption zerfressener und von Negativschlagzeilen gebeutelter Staat. Dass das Land mehr als nur ein Kopf und eine Partei zu bieten hat. Dass die Leute sich freuen, wenn Besucher kommen und die wunderhübsche Landschaft loben.

Das machen wir gerne. Denn Zimbabwe hat eindeutig mehr zu bieten! Klar, Reisen in Zimbabwe ist nicht günstig. Alles wird in harter Währung (US-Dollar) bezahlt und Wechselgeld in Cents haben wir auf der ganzen Reise keines gesehen bzw. in den Händen gehalten. Stromausfälle sind omnipräsent (dieser Bericht wurde bei Kerzenlicht verfasst), das Internet ist lahm oder nicht existent, ausserhalb grosser Städte ist die Versorgungslage zum Teil eingeschränkt, am Wochenende sind die Bankomaten leer. Doch alle diese Dinge lassen sich auch in anderen Ländern finden; und mit solchen Begleiterscheinung lässt es sich immer noch gut reisen. Wo auch immer wir hingekommen sind, haben wir herzliche und freundliche Menschen getroffen, für Auskünfte wurden wir (im Gegensatz zu anderen eher touristischen Ländern) nie nach Entgelt aufgefordert, wir wurden generell nie nach Almosen gefragt, die Sonne schien jeden Tag, wir konnten hier endlich frisches Gemüse und Früchte auf dem Markt einkaufen und wir sind schlichtweg begeistert von der Vielfältigkeit der Landschaft.

Nachdem wir die Viktoria-Fälle bestaunt haben und pitschnass geworden sind, verbrachten wir ein paar gemütliche Tage am Kariba-See. Danach fuhren wir quer durchs Land, um im Süden die Ruinenstätte des Great Zimbabwe („grosse Häuser aus Stein“, daher der Name des Staates) zu besichtigen. Die Ruinen dieses alten Königreiches gelten als bedeutendstes kulturelles Erbe des Landes und als grösste Ruinenstätte des südlichen Afrikas. Wir waren sehr beeindruckt und haben es nicht bereut, die lange Anreise auf uns genommen zu haben. Noch weiter südlich zog es uns in den Gonarezhou Nationalpark, dessen Natur alles andere um Längen überbot, was wir bisher gesehen hatten. Wir erlebten dort unsere erste Flussdurchquerung, die emotional ziemlich aufgeladen war, weil wir dachten, das Wasser würde schon zu den Türen hinein strömen. Schlussendlich war es nur eine Wasserflasche, die zufälligerweise nach ein paar Meter im Fluss umgefallen war und den Boden und unsere Füsse bewässerte…In diesem Park hatte es sehr wenig Besucher, dafür umso mehr Tiere. Wir dachten, dass wir in Botswana viele Elefanten gesehen hätten. Aber im Gonarezhou NP mussten wir sogar aufpassen, keine zu überfahren. Und dann die Affen…das waren leider keine süssen, verspielten Affen wie wir sie aus dem Basler Zolli kennen. Die Baboons, die ihr Hauptlager genau neben unserem Camp hatten, machten einen unglaublichen Lärm und waren ganz erpicht darauf, uns grantig zu machen. Es handelte sich dabei um riesige zottelige Viecher mit verklebten Pelzen und langen Zähnen. Kaum drehten wir dem Auto den Rücken zu, hatte einer dieser Affen eine Hochleistung erbracht und sich direkt auf unserer Windschutzscheibe erleichtert. Ein anderer klaute unseren Abfall und verstreute ihn im Busch. Während Dominik mit viel Gebrüll und körperlichen Einsatz versuchte als Oberaffe (Zitat Dominik) sein Revier zu markieren, ging ich zu meinem eigenen Schutz nur noch mit einem alten Skistock bewaffnet zur Toilette. So faszinierend die Tierwelt Afrikas auch ist, manchmal könnten wir durchaus darauf verzichten. Gegen die Geräusche, die nächtliche Bullenkämpfe zwischen Hippos verursachen, nützen keine handelsüblichen Ohrstöpsel.

Weiter reisten wir in das östliche Hochland an die Grenze zu Mosambik, wo wir uns fast ein bisschen wie zuhause fühlten. Dort gibt es wunderbare Berglandschaften und es war richtig kalt. Es war ganz anders als alles, was wir bisher in Afrika gesehen hatten. Allerdings hielten wir uns dort auch in Gebieten auf, welche als Oppositionshochburgen gelten. Wir wurden ein wenig nervös, als wir in einem kleinen Ort in den Bergen plötzlich zufälligerweise sämtliche Leute trafen, welche im zuvor genannten Buch eine gewichtige Rolle spielten. An diesem Ort wurde auch deutlich, was die Landreform hinterlassen hat: eine kleine ausharrende Gemeinschaft weisser Farmer und viel, viel Land, welches enteignet wurde.

Unser Highlight in den Eastern Highlands waren die drei Tage, welche wir in einem abgelegenen Landhaus inmitten von Teeplantagen verbringen konnten. Dann, nach ein paar Tagen im Nyanga-Nationalpark zog es uns wieder weiter in tiefer gelegene Gebiete, denn es war wirklich, wirklich kalt. Während in der Schweiz der Sommer ausbrach, schützten wir uns mit Daunenjacken, Mützen, Handschuhen und Thermounterwäsche vor der Kälte. Zum Abschluss unserer grossartigen Zeit in Zimbabwe besuchten wir den Mana Pools-Nationalpark, der bekannteste und auch teuerste Park des Landes. Am Sambesi-Ufer gelegen, bietet dieser Park neben der traumhaften Lage eine enorme Menge an wilden Tieren, die sogar von sich aus das Camp besuchen. Wie nahe die Tiere kommen können, mussten wir persönlich feststellen: Bereits zum zweiten Mal hatten wir eine ziemlich intensive Begegnung mit einem Löwen, der ungeniert mitten in unsere Komfortzone trat. Gerne würden wir mal einen Löwen bei Tageslicht vom sicheren Auto aus beobachten…Nun, wir kochten gerade Spaghetti Carbonara über dem Feuer, als wir bemerkten, wie andere Camper hektisch herum leuchteten und von weitem zu uns herüber riefen:„ Guys, there’s a lion behind you !!!“. Ja, da war ein Löwe, und zwar nur etwa vier Meter hinter uns. Der lief da gemächlich vorbei. Ich hastete ins Auto (obwohl es die dümmste Reaktion ist, hektisch davonzurennen). Dominik folgte mir zugleich, um dann nach ca. einer Minute schier unbeeindruckt wieder auszusteigen. Er konnte nicht riskieren, dass der Speck über dem Feuer möglicherweise anbrennen würde…

Schön war es dort allerdings die vielen (kleinen, süssen) Affen zu beobachten, die sich ganz nahe bei uns tummelten. Es ist schon erstaunlich, wie sie uns Menschen im Verhalten ähneln. Und wie Mani Matter schon so schön sagte, liegt der einzige Unterschied zwischen ihnen und uns Menschen darin, dass wir Hemmungen haben…

Nach nicht ganz einem Monat haben wir Zimbabwe in Richtung Sambia verlassen. Es war eine herrliche Zeit und das Reisen durch Zimbabwe steht auf unserer Hitliste ganz oben (die politische Ebene lassen wir beiseite). Wir haben in dieser Zeit entgegen aller Vorurteile keinen einzigen Rappen Schmiergeld bezahlt, hatten noch immer keine Panne, sind kerngesund und munter und hoffen, dass es noch lange so weiter gehen wird 🙂

1 hierzu gibt es ein aufschlussreiches, wenn auch sehr verstörendes Buch namens „The Fear. Robert Mugabe and the Martyrdom of Zimbabwe“ (2010) von Peter Godwin. Das Buch war für mich mitunter ein Grund, weshalb ich mich erst vor einer Reise nach Zimbabwe fürchtete…

3 Gedanken zu „Schrecklich schönes Zimbabwe“

  1. Ich geniesse es Die Berichte zu lesen. Die Bilder sind der Hammer. Geniesst weiterhin Eure Reise und Erlebnisse. Gruss aus Wittnau, Remo

  2. Hallo Ihr Beiden,
    immer wieder spannend, Eure Berichte zu lesen. Man sagt, „Reisen bildet“; und nichts geht über eigene Erfahrungen. Vor allem im Zusammenhang mit Menschen und anderen Kulturen. Vor Ort ist vieles anders, als man aufgrund reisserischer Berichte aus Presse und TV erwartet, und das ist gut so! Es lohnt sich, wirklich selbst hinter die Kulissen zu schauen. Und Eure Bilder, Hammer! Nummer 73 „Mosaik“ finde ich besonders toll. War das schon auf dem Teller? Euch wünsche ich weiterhin soviel Spass wie bisher und unfallfreies, problemloses Reisen!

    Liebe Grüsse
    roger

  3. Hallo zusammen.
    Eure Reiseberichte sind einfach super! Sehr interessant Reiseabenteuer und Hintergrund Infos!
    Lustig ist die Gegebenheit, dass meine Freundin ganz ähnliche Geschichten von mir weiter gibt :-D…
    Da wir auch ein Jahr weg waren und uns fast niemand was von zuhause erzählt hat, folgendes: In der Schweiz ist das Wetter aktuell nicht so berauschend. 3 Tage Regen 1 Tag Sonne. Auf den Autobahnen viele Baustellen und in den Städten alles schön arrangiert und sauber.
    Da ich nur Dominik kenne, kann ich ihm sagen, dass es dem Schöfli gut geht. Wir waren am Wochenende im Hallwiler See bädelen. War sehr lustig. Ja Hallwil ist seit zwei Monaten unser zuhause. Wir sind ja seit 4 Monaten zurück aber leben immer noch aus unseren Rucksäcken…
    Alles gute und ich hoffe ihr seht noch einen Löwen bei Tag…. sicher vom Auto aus 😉
    Gruss Marc

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