Schurkenstaat mit Herz. Uganda.

Wir sind bereits seit über sechs Wochen in Uganda, so lange wie in keinem anderen Land auf dieser Reise. Uns gefällt es hier wunderbar. Und dies obwohl die Regenzeit bereits begonnen hat und es nun des Öfteren aus Kübeln giesst, ein funktionierendes Stromnetz inexistent ist und wir hier mehrere kleine Kriechtiere aufgelesen haben.

Die Ugander sorgen in den internationalen Medien ja eher für negative Schlagzeilen (wobei man ehrlicherweise sagen muss, dass – unabhängig von welchem Staat – meistens nur die schlechten Nachrichten aus Afrika bis in die Schweiz gelangen). Zum einen wegen der bereits im letzten Bericht erwähnten Hetze gegen Homosexuelle, oder auch durch den grössenwahnsinnigen Ex-Diktator Idi Amin, dem Schlächter Afrikas, und wahrscheinlich weltweit berühmtesten Ugander. Wir empfinden die Leute hier jedoch als sehr angenehm. Anders als in manchen Ländern im südlichen Afrika haben wir das Gefühl, dass die Leute uns hier auf gleicher Augenhöhe sehen. Die Ugander sind ziemlich aufgestellte Leute und überaus lustig. Und die Kinder sind noch nicht mit dem „mzungu give me money-Virus“ infiziert.

Mit ein wenig Glück konnten wir uns kurzerhand zwei der begehrten Gorilla Trekking Permits besorgen. Leider hatten wir im Vorfeld nicht daran gedacht, dass wir die Permits für dieses „once in a lifetime-Erlebnis“ in der Hauptstadt abholen müssen. So fuhren wir mal locker 600 Kilometer hin und zurück, nur der Tickets wegen. Schon erstaunlich, wie man das Verhältnis zur Zeit verliert, wenn man so lange auf Reisen ist.

Der Besuch der Gorillas war sehr eindrücklich und weniger anstrengend, als wir es erwartet hatten. Nach einer Stunde durchs Dickicht kriechen, hatten wir die Gorillas bereits aufgespürt und durften ihnen eine Stunde lang beim Essen zuschauen. Der Bwindi Impenetrable Forest ist wunderschön und wäre auch ohne die Berggorillas einen Besuch wert. Nach drei Stunden war der ganze Anlass wieder vorbei. Wobei nicht ganz. Nachdem wir bereits 650 Dollar für die Tickets hingeblättert hatten, wurden wir mehr oder weniger dazu genötigt Trinkgelder zu verteilen. Das machen wir ja grundsätzlich gerne, aber bei solchen Preisen würden wir eigentlich erwarten, dass das Team auch anständig entlohnt würde und nicht vom Trinkgeld der Wazungus abhängig ist. Wir haben mal hochgerechnet, wie viele Millionen der Staat mit den Gorillapermits verdient und wir fragen uns, in wessen Tasche das ganze Geld wohl fliesst (die Infrastruktur ist nicht so bombig und die Löhne offenbar auch nicht). Dass die Millionen aus dem Gorilla-Business nicht in die ansässigen lokalen Gemeinschaften investiert werden, oder zumindest nicht in einem fairen Mass, erfuhren wir auf dem Campingplatz neben dem Touristenmekka, welcher von einer lokalen Community geführt wird.

So mussten wir für mehrere Leute (Träger, Führer, bewaffneter Wachmann, Spurensucher etc.) ziemlich viel bezahlen, was uns sauer aufstiess, zumal die Trinkeldpreise dann doch plötzlich fixe Preise waren und nicht von unserem Ermessen abhängig, wie üblicherweise. Wir hatten aus goodwill einen Träger engagiert, um den lokalen Leute ein kleines Einkommen zu generieren, obwohl wir den Rucksack ganz gut selber hätten tragen können. Doch dann erhielt also ein Träger für zwei Stunden wandern und eine Stunde warten 20 Dollar. Das mag nicht nach viel klingen, aber nur so als Vergleich: ein Bauarbeiter verdient hier etwa 4,50 Dollar für einen ganzen Tag harte Arbeit. Wir sind echt nicht geizig, aber mit der Zeit ärgern wir uns über genau solche Dinge, solchen Verhältnis-Unsinn. Es ist halt leider so, dass die meisten Touris, die hierher kommen, ohnehin nur wenige Tage im Land verbringen und dabei riesige Summen liegen lassen. Die meisten von ihnen finden 20 Dollar dann total angemessen, womit sie die Preise konstant in die Höhe treiben und die Schere zwischen den Leuten in der Tourismusindustrie und denjenigen in anderen Sektoren immer grösser wird.

Kurz darauf lernten wir am Lake Bunyonyi die Leute von P. ’s Waisenhaus kennen (siehe Bericht: eine Community hilft sich selbst) und entschieden uns, ein bisschen mit anzupacken, was wir mit grosser Motivation auch taten. Nach ein paar Tagen brachen wir auf eine kleine Rundreise auf, denn wir wollten ein paar Bekannte treffen und am Ende des Trips wieder an den See zurückkehren. Trotz vielen Regenfällen und Schlammpisten, über die sich Dominik jeweils wie ein kleines Kind freute, hatten wir eine tolle Zeit. Wir verbrachten ein paar Tage auf einem Community Zeltplatz, wo wir viele lokale Leute kennen lernten und einiges über ihre Lebensweise erfuhren. Mit dem Zeltplatz wird ein Waisenhaus finanziert. Wir sind wirklich beeindruckt von den vielen lokalen sozialen Initiativen, die wir in Uganda erlebt haben. Die Gegend war auch schön zum wandern, von einem Kratersee zum nächsten, dazwischen grüne Hügel und kleine Dörfer. Wie Churchill so schön sagte: „Uganda, die Perle Afrikas!“.

Bald darauf trafen wir in Kampala ein, der chaotischen aber liebenswerten Hauptstadt Ugandas. Wir sind ja sonst nicht so die Städtereisenden, wollten hier aber ein paar Dinge für das Projekt erledigen und Vorräte aufstocken. Von Kampala blieben uns insbesondere die notorischen Stromausfälle, die stundenlangen (!) Taxifahrten während der Rushhour (wobei ich den Eindruck hatte, dass in Kampala generell immer Stau ist), die durchgeknallten Boda-Boda-Fahrer (Töfftaxis) und der gnadenlose Platzregen in Erinnerung. Das Backpacker Hostel, wo wir mangels zufriedenstellenden Alternativen eindeutig zu viele Nächte nächtigten, erhält von uns den Platz für die schlechteste Unterkunft ever, und bietet sich an für unseren allerersten Tripadvisor Eintrag. Das Etablissement war eher eine Partyhölle, als eine gemütliche Backpackeroase. Im Restaurant/Bar mit schwarz bemalten Wänden und Neonlicht konnten wir unser Frühstück einnehmen, bei ziemlicher Finsternis und dem konstanten Gedröhne von Partymucke in den Ohren. Nein, wir werden nicht langsam alt, aber dieser Ort war einfach zu viel des Guten. Und der Chef war für Einwände der Gäste leider bereits auf beiden Ohren taub. Als wir eines Abends wieder einmal ohne Strom im dunklen Zimmer sassen und draussen die Boxen dröhnten, die für die vereinzelten Partymäuse mit dem Generator auf Hochtouren betrieben wurden, war dies der Auftakt, um diesen leidigen Ort endlich zu verlassen. Dominik liess dem Chef ausrichten, er sei ein Idiot und dann packten wir unsere sieben Sachen und weg waren wir.

In Kampala trafen wir noch einen ugandischen Freund von mir, der uns an eine als Housewarmingparty getarnte Familienfeier mitnahm. Das war dann doch ganz lustig, als wir uns an einem noblen Vorort auf einer Veranda wiederfanden, wo wir mit der Upperclass Bierchen kippten und uns über alles, ausser über die Regierung, unterhielten. Zu meinem Erschrecken gab es nur Fleisch mit Fleisch; ach wie freue ich mich jetzt schon auf den nächsten Sommer in der Schweiz, mit Bratwürsten, Senf und Salat, der nicht zwischen den Zähnen knirscht (weil sauber gewaschen).

Als nächste Etappe fuhren wir in die Umgebung von Masaka und besuchten das Schulprojekt, in welchem ich vor fünf Jahren als Volunteer gearbeitet habe. Zu meinem Erfreuen hat sich in den letzten fünf Jahren einiges getan. Während damals die Hauptaktivität der hiesigen Leute beten war, damit Gott dem Projekt eines Tages Strom schenkt, betreibt die Familie mittlerweile mehrere kleine Unternehmen. Neben einer Fischzucht und Hühnerfarm hat Pastor John, der Kopf des Projektes und mein damaliger Gastvater, mehrere Gruppen gegründet, welche gemeinsam Geld sparen und Anschaffungen tätigen. Er sensibilisiert die Leute vom Dorf zu Themen wie Geld sparen und Kostenmanagement. Wir konnten einem Treffen beiwohnen, bei welchem er die Leute über den Stand seines Solarenergie-Projektes informierte. Die Gruppen haben zusammengelegt und konnten sich für ihre Haushalte Solarpanels besorgen. Der Vorteil an den Gruppen ist, dass so Leute Zugang zu Bankkonten bekommen, die aufgrund ihres wirtschaftlichen Standes alleine keine Möglichkeit dazu hätten. Überdies hat Pastor John ein Projekt am laufen namens „send a pig home“, dessen Ziel es ist, Schweine zu verschenken, die sich ständig vermehren und im Dorf zirkulieren. Zur Krönung seines Einsatzes für die Community hat Pastor John auf seinem Dach ein paar Lautsprecher installiert. Ich befürchtete schon das schlimmste, nämlich morgens mit ein paar Bibelsprüchen aus dem Bett gejagt zu werden. Doch es fand tatsächlich ein Umdenken statt. Denn jeden Morgen erzählt Pastor John dem ganzen Dorf nun etwas über die Kunst des Geldanlegens oder gibt Tipps zur landwirtschaftlichen Optimierung. Es war toll ein paar Tage dort zu verbringen und die Kinder zu sehen, die alle glücklicherweise wohlauf sind.

Jetzt sind wir wieder am Bunyonyi-See, am Anfang der Geschichte. Es ist schön, wieder hier zu sein. Die letzten paar Tage haben wir viel gearbeitet. Wir haben zugepflasterte Hände und Abends einen Bärenhunger. Mit den ersten Spenden lassen wir einen zusätzlichen Schlafraum an das Wohngebäude bauen, damit die Kinder endlich ausreichend Platz zum Schlafen haben. Des Weiteren haben wir notwendige Medikamente besorgt und eine Apotheke zusammengestellt. Wir haben Schulmaterial und Säcke mit Nahrungsmittel eingekauft und die drei Kinder, welche dank Sponsoren auf private Schulen gehen dürfen, zum Schulanfang persönlich abgeliefert. Wir haben ein Schild für das Projekt gebastelt und bald starten die Leute hier mit einem eigenen kleinen Unternehmen. Wir wollen die günstige touristische Lage am See ausnützen und aus dem in ganz Uganda mangelnden Angebot von Postkarten einen Vorteil schlagen. Wir haben Postkarten drucken lassen, mit Dominiks Fotos, welche die Leute vom Projekt an die Touristen verkaufen werden. Dominik wollte ja schon immer mal seine eigenen Sujets auf Postkarten bestaunen und zudem sind die Produktionskosten extrem tief. Für jede verkaufte Postkarte geht CHF 1.10 ans Projekt. Das ist hier eine Menge Geld. Zudem finden wir es besser, wenn das Waisenhaus für seinen Unterhalt wenigstens einen Teil selber beisteuern kann. Üblicherweise produzieren die Leute handwerkliche Arbeiten, die sie versuchen an Touristen zu verkaufen. Leider verkaufen alle dasselbe und zudem ist diese Arbeit auch sehr zeitaufwendig.

Unser ganzer Stolz ist jedoch der Hühnerstall, den wir in den letzten Tagen selber designt und gebaut haben. Tatkräftige Unterstützung haben wir dafür von zwei Bündner Reisenden bekommen, dank deren Hilfe das Ganze relativ zackig errichtet werden konnte. Mit den Hühner bezwecken wir zum einen den Ausbau des Ernährungsplans der Kinder und zum anderen eine Einnahmequelle durch den Verkauf der Eier. Das war ein lustiges Erlebnis, als wir in die nächste Stadt fuhren, um dort 20 Hühner für das Waisenhaus zu besorgen. Unser Auto war bis obenhin beladen mit Baumaterial, weswegen wir die Hühner mal eben aufs Dach verfrachteten. Was in der Schweiz für einige Bussen sorgen würde, ist hier normal und bringt die Polizisten höchstens zum schmunzeln. Nun haben wir jeden Tag ein paar Besucher, die den Hühnerstall bestaunen und die vier Zimmermänner/frau kennen lernen wollen, die das Ganze gebaut haben.

Leider mussten wir im Nachhinein ein zusätzliches Gitter besorgen, welches die Hühner vor Dieben schützen soll. Nichts da mit afrikanischer Dorfidylle; wo etwas entsteht, entsteht leider auch Neid. So haben wir gerade erfahren, dass die Jungs seit neustem neben den Zementsäcken, welche für den Bau des zusätzlichen Schlafraumes gedacht sind, schlafen, weil diese sonst in der Nacht geklaut würden. Auf die Polizei ist in solchen Fällen leider kein Verlass, ausser man hat das nötige Kleingeld um etwas in die Wege zu leiten. Leider fehlt den Dorfbewohner dieses Kleingeld, was zur Folge hat, dass Diebe, wenn sie denn gefasst werden, zur Abschreckung auch mal einfach so hingerichtet werden, wie uns nebenbei erzählt wurde. Da wurde es uns wieder einmal bewusst, wie gut wir es in der Schweiz haben. Wir haben für solche Fälle Versicherungen, ein Justizsystem und der Staat, der falls nötig eingreift. Es ist leider eine Tatsache, dass hier, wo die Leute von solchen Institutionen nur träumen können, zu anderen Mitteln gegriffen wird, um sich und sein Hab und Gut zu schützen…Solche Geschichten passen dann irgendwie nicht ganz zusammen, zu dem herzlichen Eindruck, den die Leute sonst so machen. Apropos Diebstahl. Da waren wir letztens in Kabale und wurden Zeuge einer Szene wie im wilden Westen. Mit lautem Geschrei rannte ein kleiner, dicker Angestellter auf der staubigen Hauptstrasse hinter einem grossen, drahtigen Dieb her. Unterwegs verlor er seine Schuhe, doch das liess ihn nicht daran hindern, den Dieb zu stellen. Hinter dem kleinen, dicken Mann hoppelte ein noch kleinerer, dicker Polizist über die Strasse und knallte ein paar Mal in die Luft. Wie von Geisterhand machten die Boda-Boda-Fahrer eine Blockade auf der Strasse und fassten den Dieb mit lautem Gebrüll. Der kleine, dicke, schnaubende Angestellte schleppte danach unter Belustigung der Passanten den Dieb am Hosenbund hinter sich her und schimpfte wie ein Rohrspatz. Wir waren froh, dass der Dieb nicht gerade auf offener Strasse gelyncht wurde. Und seit diesem Vorfall wissen wir auch, dass die Knarren, die wir hier überall zu Gesicht bekommen, tatsächlich geladen sind. Die Polizisten, die vor wirklich jeder noch so kleinen Bankfiliale positioniert sind, haben stets Gewehre dabei, die aussehen wie alte Vorderlader und meistens grösser sind als die Träger selbst.

Nun, die letzten Tage waren richtig anstrengend, wir haben intensiv gearbeitet und waren vollends mit der Projektentwicklung beschäftigt. So freuen wir uns mehr denn je auf Sansibar, wo wir Freunde aus der Schweiz und meine Eltern treffen werden. Obwohl wir seit einem halben Jahr auf Reisen sind, haben wir noch nicht ein einziges Mal gebadet. Strandurlaub ahoi! Uns graut jedoch noch vor den 1600 Kilometern und dem haarsträubenden tansanianischen Verkehr, die momentan noch zwischen uns und der Insel der Erholung liegen.

Eine kleine Anekdote zum Schluss; von wegen Schurken und so: Da reisen wir über einen Grenzübergang nach Tansania, der so klein ist, dass wir beinahe den Grenzübertritt verpasst hätten. Dann sind wir im improvisierten „Büro“ des Immigrationsbeamten und füllen gerade unsere Ausreiseformulare aus, da schiebt mir der beleibte, hämisch grinsende Beamte einen Zettel rüber, mit der Anweisung: „I have something to read for you“. Ich greife nach dem Zettel, worauf steht, dass wir unerlaubterweise unser Visum überschritten haben. Als Busse sollen wir 3600 Dollar hinblättern. Kein Wort darüber, keine Quittung, das soll jetzt alles natürlich unter dem Tisch ablaufen. Das „Bussgeld“ wäre für den Beamten dann gleich wie der Fünfer und s’Weggli auf einem Silberteller präsentiert. Und ich frage mich ernsthaft, ob es wirklich Touristen gibt, die sich von einem dämlich grinsenden Beamten, der nicht mal weiss,was ein East African Community Visa ist, melken lassen. Freundlich aber bestimmt „erkläre“ ich dem Beamten, dass unser Visum drei Monate gültig ist und dass es sich dabei doch sicher um ein Missverständnis handeln muss. Ich zeige ihm das East African Community Visa, welches definitiv noch nicht abgelaufen ist. Er kann uns nichts anhaben und merkt, dass wir uns nicht gerne verscheissern lassen. So gibt er uns die Pässe zurück, grinst über beide Ohren, sagt so was wie „nichts für ungut“ und wünscht uns eine gute Weiterreise. Ich kann mir ein Lächeln nicht verkneifen, wenn das mal nicht wieder typisch ist…immer freundlich und gut gelaunt, aber ein kleiner Versuch, die Touristen um ein paar Dollars zu erleichtern, kann ja nicht schaden.

Achtung. Wir lassen diesen Bericht bewusst als Augenöffner und Abschreckung stehen. Zum Schutze der Informanten haben wir alle Namen geändert. Wer diesen Bericht gelesen hat, soll zwingend auch den Bericht „Uganda revisited“ lesen.

4 Gedanken zu „Schurkenstaat mit Herz. Uganda.“

  1. Einmal mehr phantastische Fotografien und spannende Berichte aus Afrikas! Wir freuen uns total auf unser Wiedersehen in Dar Es Salaam in zwei Tagen! Bis bald!

  2. Hi Dominik + Lisa,
    ich kenne nichts was mich im Moment so fesselt wie Eure Berichte und Foto’s. Toll was Ihr beide auf Eurer Reise leistet.
    Geniesst Eure verdienten „Ferien“ am Wasser.

    PS: Sendet oder bringt mir einen Auswahl Postkarten mit. Ich unterstütze gerne auf diese Weise. 🙂

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